Kurt Göttsch

  • IGEK-Ausschuss (Vorsitz)
  • Arbeitskreis Kisdorf

Familienstand:
verheiratet, ein Sohn

Jahrgang:
1948

Beruf:
Unternehmensberater

Grund der Kandidatur:
Ich wohne seit 40 Jahren in diesem schönen Ortsteil Henstedt. Ich möchte Henstedt mitgestalten und erreichen, dass das Dorf seinen Charme behält. Ich möchte viele Häuser aus der alten Zeit erhalten, so z. B. das alte Feuerwehrhaus am Wöddel und die alte Scheune gegenüber der Kita vor einem möglichen Abriss schützen.

Zur Innenentwicklung von Henstedt habe ich klare Vorstellungen. Nicht alles was möglich ist, darf auch umgesetzt werden. Das gilt es bei der Neuaufstellung der Bebauungspläne 141 (Kisdorfer Straße) und 148 (Pommernstraße) zu beachten.

Wir brauchen auch keinen teuren Kreisel an der Kirche, der die Verkehrssicherheit nicht verbessert, sondern zum Gegenteil führt. CDU und BFB geht es nur darum, die Kisdorfer Straße als innerörtliche Umgehungsstraße zu ertüchtigen (Erhöhung Anteil LKW Verkehr)

Interessen in der politischen Arbeit:
Ich habe mich fünf Jahre im Umwelt- und Planungsausschuss mit der Neugestaltung vieler Bebauungspläne beschäftigt. Wichtig war mir, die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in die Planung einzubeziehen, um deren Interessen bei der Neugestaltung berücksichtigen zu können. Das will ich fortsetzen.

Was möchte ich erreichen?
Henstedt soll ein lebenswerter Ortsteil bleiben.

Mein Motto:
Lass Dir von Menschen mit kleinem Horizont nicht erzählen, dass Deine Träume zu groß sind.

Liebe Henstedter Bürgerinnen und Bürger,

ich bin Ihr Kandidat der WHU für die Kommunalwahl am 6. Mai 2018 im Wahlkreis 8 und möchte mich Ihnen kurz vorstellen:
Mein Name ist Kurt Göttsch (69), ich bin verheiratet und wir haben einen Sohn. Beruflich bin ich als selbstständiger Unternehmensberater tätig. Seit ca. 40 Jahren wohne ich mit meiner Frau in unserem schönen Ortsteil Henstedt (Hohenbergen).

Als Ihr Nachbar kenne ich die Probleme vor Ort sehr gut. Ich bin seit 2013 Mitglied der Gemeindevertretung und im Umwelt- und Planungsausschuss.

In den nächsten Jahren werden (mind.) zwei Bebauungspläne in unserem Wahlkreis neu aufgestellt. Diese Bebauungspläne möchte ich mit Ihnen aktiv gestalten.

Im Zusammenhang mit der Neuaufstellung des Bebauungsplans 148 Pommernstraße/ Kisdorfer Straße wird noch in diesem Jahr eine öffentliche Veranstaltung stattfinden, auf der Sie Ihre Interessen einbringen können.

Zum Bebauungsplan 141 Bürgermeister-Steenbock-Straße/ Kisdorfer Straße kennen Sie meine Meinung. Vitale Bäume dürfen nicht für Interessen von Investoren geopfert werden. Sie kennen alle meinen Einsatz für den Erhalt der Linde im Kreuzungsbereich an der Kirche.
Wie viele von Ihnen, bin auch ich gegen das geplante 8-Familien-Wohnhaus, das nicht in das Ortsbild passt. Ich plädiere auch für eine Höhenfestsetzung der Gebäude entlang der Kisdorfer Straße/ Bgm.-Steenbock-Str. von max. 8,5 m, so wie über 70 Bürgerinnen und Bürger hier eine moderate Bebauung gefordert haben.

Zur Innenentwicklung von Henstedt habe ich klare Vorstellungen. Nicht alles was möglich ist, darf auch umgesetzt werden. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass das „Grün“ in unserem Ortsteil erhalten bleibt und möglichst noch erweitert wird. Deswegen habe ich auch dem Bebauungsplan 143 "Kisdorfer Straße" (Hasselbusch/ Ecke Kisdorfer Straße) nicht zugestimmt. Wegen einiger Doppelhäuser wurde hier neben dem Schulwald viel Grün vernichtet.

Ich möchte weiter erreichen, dass historische Häuser in Henstedt erhalten bleiben, z. B. das alte Feuerwehrhaus am Wöddel und die alte Scheune gegenüber der Kita. Leider sind einige ältere Gebäude in der Prunstwiete nicht frühzeitig durch gemeindliche Entscheidungen geschützt worden.

 Zur Verkehrssituation in Henstedt: Die Kisdorfer Straße wird immer mehr durch Schwerlastverkehr (Ansiedlung Netto im Gewerbegebiet) belastet. Ich will erreichen, dass auf der ganzen Kisdorfer Straße ein Tempolimit von 30 km/h eingeführt wird – auch zur besseren Verkehrssicherheit für jüngere und ältere Mitmenschen und die Fahrradfahrer aller Altersgruppen.

Wir brauchen auch keinen teuren Kreisel an der Kirche, der die Verkehrssicherheit nicht verbessert, sondern eher zum Gegenteil führt. CDU und BFB geht es offensichtlich darum, die Kisdorfer Straße als innerörtliche Umgehungsstraße zu ertüchtigen. Das will ich nicht!

Der Kreisel wird von sehr vielen Bürgerinnen und Bürger abgelehnt, auch die Henstedter Kirche hat sich massiv dagegen ausgesprochen.

Unterstützen Sie mich mit Ihrer Stimme gegen den Kreisel und für den Erhalt der vitalen Linde und weiterer Bäume in unserem schönen Ortsteil. Ich nehme das gemeindliche Leitbild ernst: „Der dörfliche Charakter der Ortsteile Henstedt und Götzberg bleibt erhalten.“

Ich bitte Sie um Ihre Stimme, wählen Sie am 06. Mai 2018 Ihren Nachbarn Kurt Göttsch, Ihren Kandidaten der WHU.

Telefon:04193-3275
E-Mail:k.goettsch@w-h-u.de