Aktuelles

Bereits Anfang des Jahres 2014 hatte Verena Grützbach (2. WHU-Vorsitzende) erste Kontakte zur Stiftung Klimawald geknüpft, woraus im Mai 2014 letztlich der WHU-Antrag entstand, sich mit der Stiftung Klimawald und den Möglichkeiten für Henstedt-Ulzburg näher zu befassen.

 

Nun ist es soweit! Aus einer ersten Idee wird Wirklichkeit!

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Kisdorfer Parteien und Anwohner der Gutenberg-Kreuzung waren zu Gast.

Die WHU hatte zu einer öffentlichen Fraktionssitzung mit Picknick ins Gewerbegebiet eingeladen.
Nach der Begrüßung durch Verena Grützbach vom WHU-Vorstand erläuterte Kurt Göttsch (Mitglied im Umwelt- und Planungsausschuss) den gut 40 Teilnehmern die Planungen der Fa. REWE und zeigte vor Ort den Grundstücksumfang des Geländes…

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Schönstes hochsommerliches Wetter! Und 35 interessierte Bürgerinnen und Bürger machten sich am Sonntag auf zur WHU-Tour ins Gewerbegebiet.
Start war gegenüber den Pinnauwiesen. Gleich nach der Begrüßung durch Wilhelm Dahmen, dem 1. WHU-Vorsitzenden, kamen die ersten Fragen auf:
„Wie geht es jetzt dort auf den Pinnauwiesen weiter? Es gibt doch einen Bürgerentscheid, dass nicht alles voll gebaut…

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Die Ansaat von Wildblumen anstelle von Rasen ist der WHU schon seit Jahren ein Anliegen, denn auf diese Weise kann die Artenvielfalt auch auf kleinen und kleinsten Flächen in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg wirksam gefördert werden.
Insbesondere die Bienen sind darauf mehr denn je angewiesen.
Einen entsprechenden Antrag dazu stellte die WHU bereits im Jahr 2010.

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Aufgrund der neuen Flächenpläne für den Ausbau der Windenergie scheint der Bau der 380KV Ostküstenleitung in den Kreisen Stormarn und Segeberg in Frage gestellt, wie die Lübecker Nachrichten in der Ausgabe vom 24.11.2016 schreiben.

Wird dadurch auch die 380 kV Ostküstenleitung, die ohnehin ja nur schwach ausgelastet sein würde, neu überdacht werden müssen?

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Seit Anfang 2016 macht ein neues Gesetz die „Teil-Erdverkabelung“ der geplanten Ostküstenleitung möglich.

Allerdings: Geplant wird mit den Trassen, die als Freileitung vorgesehen sind, und nur in Ausnahmefällen kann ein Erdkabel verlegt werden. Das ist für die Ostküstenleitung als Drehstromleitung so vorgesehen, bei den Gleichstromtrassen wie dem Südlink ist es genau anders herum.

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Es geht wieder los! Eine neue Runde der „Dialogveranstaltungen“ mit Vertretern der Landesregierung, dem Stromnetzbetreiber TenneT und der Umwelthilfe wurde am 1. März in Ratekau eingeläutet. Vertreter der WHU waren natürlich vor Ort.
Notwendig wurde das Verfahren durch ein neues Gesetz, das seit Anfang dieses Jahres gilt. Hiernach kann die 380 kV Ostküstenleitung unter bestimmten Bedingungen unter…

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Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Beiträge in chronologischer Reihenfolge bis Ende 2015:

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